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Schutz- und Hygienekonzept

für Bildungsveranstaltungen und Teamsitzungen

unter dem Dach der Pfarreiengemeinschaft St. Martin Miltenberg-Bürgstadt

 

 

1. Ziele

Mit diesem Schutz- und Hygienekonzept wollen wir die Gesundheit unserer Mitarbeiter*innen und Teilnehmer*innen an (Bildungs-)Veranstaltungen schützen und Teamsitzungen und die Verbreitung des Corona ( SARS-CoV-2) – Virus eindämmen.

Ziele sind im einzelnen:

  • Schutz der Mitarbeiter*innen und Teilnehmenden an Veranstaltungen

  • Risikominimierung von Infektionen mit SARS CoV 2

  • Unterbrechung der Infektionskette

2. Verantwortliche

Verantwortlich für die Umsetzung des Schutz- und Hygienekonzepts ist der*die Verantwortliche der jeweiligen Gruppierung, die eine Veranstaltung in Räumen und unter dem Dach der Pfarreiengemeinschaft St. Martin Miltenberg-Bürgstadt durchführt.

3. Durchführung

3.1 Grundsätze

Für Veranstaltungen sind folgende Hygieneanforderungen zur Vermeidung von Covid-19-Infektionen zwingend zu beachten:

  • Personen mit Erkältungssymptomen und mit Kontakt zu COVID-19-Fällen in den letzten 14 Tagen sind nicht zugelassen. Die Teilnehmer*innen sind vorab in geeigneter Weise über diese Ausschlusskriterien zu informieren (z.B. bei der Einladung oder per Aushang)

  • Die Anzahl der möglichen Teilnehmer*innen richtet sich nach der Größe des Raumes, maximal liegt sie bei 50 Personen.
  • Eine geeignete Mund-Nasen-Bedeckung ist beim Betreten und Verlassen des Veranstaltungsortes sowie beim Gang zur Toilette zu tragen.

  • Die Einhaltung eines Mindestabstands von mind. 1,50 m zwischen allen Teilnehmenden und Mitarbeiter*innen vor, während und nach der Veranstaltung ist zu beachten.

  • Soweit während einer Veranstaltung der Mindestabstand unterschritten werden muss, ist auch während der Veranstaltung ein geeigneter Mund-Nasen-Schutz von allen zu tragen und sind ggf. weitere erforderliche Hygienemaßnahmen zu beachten.

  • Am Platz selber ist die Mund-Nasen-Bedeckung mit einem Abstand von 1,50 m zwischen den Gästen und dem Mitarbeitenden nicht erforderlich, aber möglich.

  • Keine Gruppenbildung (vor, während oder nach der Veranstaltung)

  • Körperkontakt ist untersagt.

Die wichtigsten generellen Verhaltensregeln zum Schutz vor einer Ansteckung mit SARS-CoV-2
  • Gute Händehygiene (regelmäßiges Händewaschen mit Seife für 20 – 30 Sekunden)

  • Einhalten von Husten- und Niesetikette (Husten oder Niesen in die Armbeuge oder in ein Taschentuch)

  • Abstandhalten (mindestens 1,5 m) zu anderen Personen, auch beim Betreten und Verlassens des Gebäudes

  • Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen

  • Kein Körperkontakt (Vermeidung von Händeschütteln und Umarmungen)

  • Hände vom Gesicht fernhalten (Vermeidung des Berührens von Augen, Nase und Mund)

  • Bei (coronaspezifischen) Krankheitszeichen (z. B. Fieber, trockener Husten, Atemproblemen, Verlust des Geschmacks- / Geruchssinn, Hals-, Gliederschmerzen, Übelkeit / Erbrechen,
    Durchfall) unbedingt zu Hause bleiben

3.2 Vorbereitung Tagungsräume

  • Hinweisschild „Abstand halten“ anbringen.

  • Hinweisschild „Beim Gang zur Toilette bitte Mund-Nasen-Bedeckung tragen“ anbringen.

  • Regelmäßiges Lüften während der Veranstaltung (jede Stunde – 10 Minuten).

  • Langes Lüften nach den Veranstaltungen.

  • Bestuhlung so vorbereiten, dass der Mindestabstand eingehalten wird.

  • Entsprechende Schutzausrüstung für Veranstaltung (Desinfektionsmittel, Flächendesinfektionstücher, ggf. Mund-Nasen-Schutz etc.) vorbereiten.

3.3 Besuche dokumentieren

Die Verantwortlichen für die Veranstaltung verpflichten sich, auf einer Liste festzuhalten, wer die Veranstaltung besucht hat. Die Veranstalter müssen Namen und Kontaktadresse mit Telefonnum-
mer notieren. Dieses ermöglicht im Falle einer Infektion, dass die Betroffenen informiert wer-
den können. Hierbei ist der Datenschutz zu beachten.

Die Daten, die nur für diesen Zweck erfasst wurden, müssen jeweils vier Wochen nach dem
Besuch gelöscht werden. Die Verantwortung liegt beim Verantwortlichen für die Veranstaltung.

Die Gäste müssen darauf hingewiesen werden, dass die Daten erfasst und im Falle einer Corona Infektion die Namen der Kontaktpersonen nach § 16 Infektionsschutzgesetz genannt werden müssen.

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